Z4HL3N EINER HISTORISCHEN SAISON
Die ZWEITLIGA-SAISON 2024/25 geht in die Geschichts- und Rekordbücher des Hamburger SV ein. Warum? Das verraten die Zahlen zur Saison.
78
Tore erzielte der HSV und repräsentierte damit die beste Offensive der Liga. Zugleich stellten die Rothosen mit dieser Ausbeute eine neue interne Zweitliga-Bestmarke auf. Der vorherige Rekordwert datierte aus der Saison 2020/21 mit 71 Treffern.
31
Punkte blieben bei 44:20 Toren in der Festung Volkspark, die in dieser Saison bis zum 15. Heimspiel uneinnehmbar war. Damit war der HSV als längstes Team im deutschen Profifußball ohne Heimniederlage.
14
Jokertore erzielten die Rothosen in der Saison 2024/25 – Vereinsrekord seit Einführung der Spielerwechsel vor 58 Jahren.
2555
Tage lagen zwischen dem Bundesliga-Abstieg am 12. Mai 2018 und der Rückkehr ins Oberhaus am 10. Mai 2025.
51,6 %
ihrer Zweikämpfe gewannen die Hamburger – ligaweite Spitze.
957.509
Zuschauer (56.324 pro Spiel) strömten in dieser Spielzeit in den Volkspark – so viele wie nie zuvor!
425.986
Unique Hörer (11.833 pro Spiel) verfolgen während der Saison 2024/25 die Ligaspiele des HSV live im HSVnetradio. Die Partien gegen Karlsruhe und in Darmstadt erzielen dabei Höchstwerte jenseits der 20.000er-Marke.
13
-mal war das Volksparkstadion in dieser Saison ausverkauft.
54,0 %:
Hinter dem 1. FC Magdeburg (57,3%) hatten die Hamburger den meisten Ballbesitz der Liga.
14/34:
Erste Siege und Niederlagen – 14-mal entschieden die Rothosen um die Kapitäne Sebastian Schonlau (20 Spiele), Ludovit Reis (10) und Jonas Meffert (4) die Platzwahl für sich. 22-mal erfolgte dabei der Anstoß durch einen HSV-Spieler.
21
Kopfballtore erzielten die Rothosen – mit Abstand Ligahöchstwert. Allein elf davon gingen auf das Konto von Davie Selke. Zum Vergleich: Auf Rang 2 folgt Preußen Münster mit „nur“ 13 Treffern dieser Sorte.
3936,94
km legten die Hamburger in dieser Saison zurück. Das bedeutet hinter Paderborn, Düsseldorf, Elversberg und Magdeburg Platz 5 und entspricht etwa der Distanz von Hamburg nach Lissabon.
21
-mal traf der HSV in dieser Saison Aluminium – geteilter Höchstwert mit dem KSC.
5:
Mit seinen 22 Saisontreffern avancierte Davie Selke zum Zweitliga-Torschützenkönig. Der Mittelstürmer ist damit nach Uwe Seeler (Bundesliga 1963/64 mit 30 Treffern), Horst Hrubesch (Bundesliga 1981/82; 27), Sergej Barbarez (Bundesliga 2000/01; 22) und Robert Glatzel (2. Liga 2023/24; 22) der fünfte HSV-Torschützenkönig einer Bundesliga-Saison.
26:16 Süd und 18:4 Nord
– Die Rothosen erzielten die Mehrzahl ihrer insgesamt 44 Heimtore mit der Nordtribüne im Rücken – 26. Vor der Nordtribüne selbst gab es wiederum 18-mal Grund zum Jubeln. Die Gegner kamen hier sogar nur zu 4 (!) Treffern, präsentierten sich auf der Gegenseite (16) ebenso wie der HSV deutlich treffsicherer.
16
Assists markierte Flügelspieler Jean-Luc Dompe und avancierte damit zum besten Vorlagengeber der Liga. Zugleich stellte er den bisherigen HSV-Rekord von Tim Leibold aus der Saison 2019/20 ein.
Direktvergleich
2 Siege (4x)
Fortuna Düsseldorf
7:1 Tore (3:0 A + 4:1 H)
1. FC Magdeburg
6:1 Tore (3:1 H + 3:0 A)
SC Preußen Münster
6:2 Tore (4:1 H + 2:1 A)
1. FC Köln
3:1 Tore (2:1 A + 1:0 H)
1 Sieg + 1 Unentschieden (6x)
SSV Ulm 1846
7:2 Tore (1:1 A + 6:1 H)
SSV Jahn Regensburg
6:1 Tore (5:0 H, 1:1 A)
SV Darmstadt 98
6:2 Tore (2:2 H + 4:0 A)
1. FC Kaiserslautern
5:2 Tore (2:2 A + 3:0 H)
1. FC Nürnberg
4:1 Tore (1:1 H + 3:0 A)
Hertha BSC
4:3 Tore (1:1 H + 3:2 A)
1 Sieg + 1 Niederlage (2x)
SpVgg Greuther Fürth
7:3 Tore (5:0 H + 2:3 A)
Karlsruher SC
4:3 Tore (3:1 A + 1:2 H)
2 Unentschieden (1x)
FC Schalke 04
4:4 Tore (2:2 H + 2:2 A)
1 Unentschieden + 1 Niederlage (3x)
Hannover 96
2:3 Tore (0:1 A + 2:2 H)
SC Paderborn 07
2:4 Tore (2:2 H + 0:2 A)
SV 07 Elversberg
2:4 Tore (2:4 A + 0:0 H)
2 Niederlagen (1x)
Eintracht Braunschweig
3:7 Tore (1:3 A + 2:4 H)






























