23. Spieltag
Fr., 21.02.2025 | 18.30 Uhr | Volksparkstadion
Fr., 21.02.2025 | 18.30 Uhr | Volksparkstadion
(1:0)
Die Rothosen, ohne ihren erkrankten Cheftrainer Merlin Polzin und stattdessen angeführt von Co-Trainer Loic Fave, werden im großen Traditionsduell zwischen dem HSV und dem FCK im ausverkauften Volksparkstadion von einer sensationellen Choreo begrüßt – und zünden ihrerseits ebenfalls die nächste Rakete in Richtung Tabellenspitze. Denn gegen die Roten Teufel spielen die Hamburger fast schon die Sterne vom Himmel, dominieren die Partie und lassen zu keinem Zeitpunkt einen Zweifel daran aufkommen, wer dieses Flutlicht-Topspiel am Ende gewinnen wird. Und wieder einmal im Fokus: Maskenmann Davie Selke, der bereits im ersten Durchgang die 1:0-Führung erzielt, kurz nach dem Seitenwechsel Pech hat, dass sein vermeintliches 2:0 nachträglich aberkannt wird, dafür dann aber in der 65. Minute seinen zweiten regulären Treffer folgen lässt. Für Selke bedeuten diese Treffer die Saisontore Nummer 15 und 16 – eine herausragende Bilanz. Und es kommt noch besser: Das Traumtor des nach langer Verletzungspause zurückgekehrten Hamburger Jung Fabio Balde setzt dem Auftritt der Hamburger die Krone auf, der Volkspark steht Kopf und bekommt sogar noch ein fünftes Tor an diesem Abend beschert. Doch auch der Treffer von Ransford Königsdörffer wird nachträglich einkassiert. Macht aber nichts, auch mit diesem 3:0 können sich die Rothosen und alle HSV-Fans an diesem herrlichen Fußballabend wunderbar arrangieren, zumal er ein echtes Ausrufezeichen im Aufstiegskampf bedeutet – und zudem die Rückkehr an die Tabellenspitze.
Hamburger SV: Heuer Fernandes – Mikelbrencis, Hadzikadunic Elfadli,
Muheim – Meffert, Karabec (90. Stange), Reis (77. Richter) – Mebude (70. Balde), Selke (77. Königsdörffer), Dompe (89. Rössing-Lelesiit)
1. FC Kaiserslautern: Krahl – Elvedi, Sirch (89. Robinson), Bauer – Gyamerah, Breithaupt, Wekesser, Ritter, Kaloc (67. Redondo) – Yokota (49. Opoku), Ache (67. Hanslik)
Tore: 1:0 Selke (42.), 2:0 Selke (65.), 3:0 Balde (78.)
Zuschauer: 57.000 (ausverkauft)
Schiedsrichter: Sören Storks (Velen)
x-Goals: 1,96:0,91
Torschüsse: 15:13
Chancen: 6:4
Ecken: 12:2
Ballbesitz: 59:41 %
Zweikämpfe: 51:49 %
Laufleistung: 109,24:105,53 km
Fouls: 16 (10:6)
GK: 2 (1:1)
Zahl des Tages:
Jokertor – das wunderschöne 3:0 des eingewechselten Fabio Balde markiert einen neuen HSV-Rekord: Noch nie gab es so viele Treffer durch Einwechselspieler. Bis zum Saisonende sind es 14, die bisherigen vereinsinternen Bestmarken von neun (Bundesliga, 04/05 und 06/07) bzw. zehn (2. Bundesliga, 21/22) werden pulverisiert.
Stimme zum Spiel:
– Loic Fave
So., 02.03.2025 | 13.30 Uhr | Home Deluxe Arena
(1:0)
Eine Regel haben die Jahre in der 2. Liga so mit sich gebracht, und die lautet: Spiele gegen den SC Paderborn und speziell in Paderborn sind aus HSV-Sicht selten normale Spiele. 3:2, 4:3, 1:4, viele Tore und geplatzte Aufstiegsträume an der Pader – diese Duelle waren selten belanglos. Doch dieses Mal geht es im drittkleinsten Stadion der Liga recht gesittet zu, keine Platzverweise, kein Torfestival, dafür aber trotzdem ein Novum: die erste Niederlage unter Cheftrainer Merlin Polzin. Denn nach elf ungeschlagenen Partien stehen Polzin und seine Rothosen im direkten Duell mit dem Konkurrenten im Kampf um die Aufstiegsplätze nach 90 wenig erhellenden Minuten nun erstmals mit leeren Händen vor den mitgereisten Fans. Ein frühes Gegentor – durch den alten Kollegen Filip Bilbija, na klar – sowie ein spätes zum Abschluss setzen den Deckel auf die 0:2-Niederlage in dieser Begegnung, in der der HSV nicht ans eigene Leistungsmaximum herankommt. Einmal Außennetz durch Davie Selke und ein Lattenstreichler von Jean-Luc Dompe, das war’s an offensiver Gefahr in diesem Spiel, in dem der HSV nur wenig Licht zeigt, dafür aber viel Schatten offenbart. Da hilft auch die Fan-Aufmunterung nach Spielende nur bedingt, die Stimmung auf der Rückreise nach Hamburg ist mies. Richtig mies. Und diese schlechte Laune wandelt sich bereits in diesen Stunden der Rückfahrt in Motivation für das kommende Spiel gegen das nächste Top-Team der Liga: Fortuna Düsseldorf.
Hamburger SV: Riemann – Hoffmeier, Götze, Brackelmann (36. Castaneda) – Obermair, Mehlem (76. Curda), Scheller (76. Hansen), Zehnter, Bilbija (71. Michel) – Terho (71. Grimaldi), Ansah
SC Paderborn 07: Heuer Fernandes – Mikelbrencis, Hadzikadunic, Elfadli, Muheim – Meffert (74. Richter), Karabec (74. Königsdörffer), Reis (89. Stange) – Sahiti (62. Balde), Selke, Dompe
Tore: 1:0 Bilbija (15.), 2:0 Grimaldi (84.)
Zuschauer: 15.000 (ausverkauft)
Schiedsrichter: Dr. Robert Kampka (Köln)
x-Goals: 2,39:1,4
Torschüsse: 15:15
Chancen: 8:3
Ecken: 9:3
Ballbesitz: 40:60 %
Zweikämpfe: 46:54 %
Laufleistung: 127,79:116,2 km
Fouls: 23 (12:11)
GK: 3 (2:1)
Zahl des Tages:
Kilometer Laufleistung Unterschied – das Gefühl, an diesem Nachmittag vom Gegner förmlich in Grund und Boden gelaufen worden zu sein, spiegelt auch die Statistik wider. Die unfassbaren 127,79 abgespulten Kilometer des SCP bedeuten für das laufstärkste Team der Liga Spieltags-Höchstwert (am Saisonende im Schnitt 120,0 km/Spiel, 5. HSV – 115,8 km/Spiel).
Stimme zum Spiel:
– Daniel Elfadli
Sa., 08.03.2025 | 20.30 Uhr | Volksparkstadion
(2:1)
Den Unmut nach der Niederlage in Paderborn und damit der ersten unter Chefcoach Merlin Polzin lassen die Hamburger am folgenden Wochenende einfach direkt an Fortuna Düsseldorf aus. Die Fortuna ist am Samstagabend zu Gast, das Stadion ist ausverkauft, die Stimmung atemberaubend – und das Spiel auch. Denn der HSV marschiert direkt los und sorgt in Person von Miro Muheim früh für das erste Highlight des Abends. Ein Schuss – in diesem Fall im Fußballsprech auch gern „Strahl“ oder „Geschoss“ genannt – rauscht an Freund und Feind und insbesondere an Fortuna-Keeper Kastenmeier vorbei ins Netz und lässt die Zuschauer ebenso verblüfft wie verzückt jubilieren. Traumtor zum 1:0! Und mit dem Rückenwind dieses Treffers lassen sich die Rothosen auch vom zwischenzeitlichen Ausgleich gar nicht ablenken, marschieren weiter nach vorn und erhöhen durch Davie Selke und Adam Karabec auf 3:1, ehe in der Nachspielzeit Otto Stange eingewechselt wird – und nur eine Minute später direkt vor der Nordtribüne mit seinem 4:1 für den umjubelten Schlusspunkt dieses fantastischen Fußballabends sorgt und das ins Flutlicht getauchte Volksparkstadion noch einen Tick heller erstrahlen lässt. 4:1 gegen Verfolger Fortuna – ein echter Statement-Sieg zur rechten Zeit, der Schwung geben soll für die kommenden Aufgaben, denn in dieser Phase der Saison ist nahezu jede Partie der Rothosen ein echtes Topspiel im Kampf um die Spitze in dieser engen 2. Liga.
Hamburger SV: Heuer Fernandes – Mikelbrencis (77. Hefti), Hadzikadunic, Elfadli, Muheim – Meffert, Karabec (85. Richter), Reis (90+3. Stange) – Sahiti (85. Balde), Selke (76. Königsdörffer), Dompe
Fortuna Düsseldorf: Kastenmeier – Oberdorf, Hoffmann (76. Iyoha), Siebert – Heyer, Zimmermann, Johannesson, Gavory (86. van Brederode), Kwarteng (52. Appelkamp) – Kownacki (86. Niemiec), Pejcinovic (76. Vermeij)
Tore: 1:0 Muheim (7.), 1:1 Kownacki (18.) 2:1 Selke (40.), 3:1 Karabec (66.), 4:1 Stange (90.+4)
Zuschauer: 57.000 (ausverkauft)
Schiedsrichter: Dr. Florian Exner (Münster)
x-Goals: 1,89:1,95
Torschüsse: 18:9
Chancen: 10:4
Ecken: 8:3
Ballbesitz: 62:38 %
Zweikämpfe: 48:52 %
Laufleistung: 117,65:116,06 km
Fouls: 20 (11:9)
GK: 5 (1:4)
Zahl des Tages:
„Ballaktionen“ werden 2024/25 für Miro Muheim gezählt – Ligahöchstwert. Gegen die Fortuna sind es 94 Kontakte mit dem Spielgerät, der schönste in der 7. Minute. 64 Spieler knacken insgesamt 143-mal die 100er-Marke pro Spiel, darunter sechs HSVer: Muheim (10x), Schonlau (5x), Elfadli + Hadzikadunic (je 3x), Reis (2x) + Meffert (1x).
Stimme zum Spiel:
– HSVnetradio
Fr., 14.03.2025 | 18.30 Uhr | Avnet Arena
(0:2)
Die Geschichte dieses Spiels war eigentlich schon vor dem Anpfiff geschrieben: HSV reist nach Münster, enges und kleines Stadion, kämpferischer Aufsteiger auf tiefem Geläuf im nasskalten Februar, typische Flutlicht- und David-gegen-Goliath-Atmosphäre, Davie Selke als bester Torschütze zwar wieder dabei, aber nach Jochbogenfraktur-Operation und durch die notwendige Gesichtsmaske gehandicapt, irgendwann verliert man wieder den Kopf, und überhaupt: Elversberg und Ulm lassen grüßen … So oder so ähnlich dürften nicht wenige Fußball-Interessierte auf die Partie der Rothosen beim SC Preußen Münster geschaut haben. Aber: Es kommt anders. Merlin Polzin trichtert seiner Mannschaft ein, exakt diese Umstände anzunehmen, was bedeutet: Keine Schönspielerei auf katastrophalem Platz, keinen Meter herschenken im Duell gegen kämpferische Preußen, keine Ungeduld bei Rückstand oder ausbleibender Führung. Und siehe da: Der Plan geht auf. Die Rothosen agieren viel mit weiten Bällen oder hohen Flanken, umgehen so die Bodenverhältnisse und die Zweikämpfe, und sie bewahren die Geduld, die Polzin die gesamte Woche über immer wieder eingefordert hatte. Und: Der Maskenmann trifft einfach weiter. 1:1 nach einer Flanke von Jonas Meffert, Elfmeter rausgeholt nach einer Flanke von Miro Muheim – und diesen Strafstoß in der Nachspielzeit dann höchstpersönlich zum 2:1 verwandelt. Selke liefert auch mit Maske und schreibt die eigentlich schon geschriebene Geschichte einfach um.
1. FC Magdeburg: Reimann – Hugonet (83. Michel), Mathisen (46. Pfeiffer), Müller – Loric (46. Hercher), Gnaka, El-Zein, Nollenberger – Burcu (46. Amaechi), Kaars, Atik (70. Ahl-Holmström)
Hamburger SV: Heuer Fernandes – Mikelbrencis (46. Hefti), Hadzikadunic, Elfadli, Muheim – Meffert (55. Richter), Karabec (88. Glatzel), Reis – Sahiti (73. Mebude), Königsdörffer (73. Pherai), Dompe
Tore: 0:1 Königsdörffer (9.), 0:2 Mathisen (15., ET), 0:3 Königsdörffer (53.)
Zuschauer: 30.000 (ausverkauft)
Schiedsrichter: Tobias Stieler (Sölden/Schwarzwald)
x-Goals: 1,06:1,33
Torschüsse: 16:14
Chancen: 2:7
Ecken: 3:3
Ballbesitz: 56:44 %
Zweikämpfe: 45:55 %
Laufleistung: 125,0:122,8 km
Fouls: 14 (6:8)
GK: 3 (1:2)
Zahl des Tages:
erzielt Ransford Königsdörffer das „wichtige 1:0“ – Ligahöchstwert! Kleine Spielerei: Wessen Tore bringen wie viele Punkte? (Bsp: 5:0 – 3 fürs 1:0, 2:2 – je 0,5 für jeden Torschützen): Königsdörffer 17,5; Selke 11,5; Dompe 9,5; Reis 4, Elfadli, Hadzikadunic + Sahiti 3; Glatzel + Katterbach 2; Muheim 1; Richter, Karabec + Hefti 0,5; Heyer, Poreba, Stange + Balde 0
Stimme zum Spiel:
– Robert Glatzel
Fr., 28.03.2025 | 18.30 Uhr | Volksparkstadion
Freitagabend, Flutlicht, Volkspark – und ein Heimspiel gegen die SV Elversberg, die zu diesem Zeitpunkt nicht mehr als Überraschungsmannschaft eingestuft wird. Denn das Team von Trainer Horst Steffen, der einst als Profi selbst einige Spiele im alten Volksparkstadion absolvierte, hat sich in der Tat zu einem Spitzenteam dieser Liga entwickelt. Und zwar mit oftmals berauschendem Offensiv-Fußball, dies allerdings vorrangig im eigenen Stadion. Auswärts hingegen liegt der Fokus der Elversberger ganz klar auf der Defensive. Zum Beweis: Vor dem Spiel in Hamburg hatten die Saarländer in 13 Auswärtsspielen gerade mal acht Gegentore kassiert – so wenige wie kein anderes Team der Liga. Und die SVE wird diesem Ruf auch im Volkspark gerecht, denn der HSV beißt sich an der Defensive der Gäste größtenteils die Zähne aus. Und wenn der Torschrei doch einmal auf den Lippen liegt, dann ist die SVE zudem auch noch mit Fortuna im Bunde. So rettet in der Schlussphase gegen Marco Richters Schuss der Pfosten und gegen Davie Selkes Kopfball der auf der Linie postierte Ex-HSVer Maximilian Rohr, der für seinen bereits geschlagenen Keeper noch den Einschlag verhindern kann. Und so rettet Elversberg das nächste Zu-Null-Spiel über über die Zeit, entführt aus dem Volkspark einen Punkt und sorgt ganz nebenbei in einer dennoch nie langweiligen Spitzenpartie für das erste torlose Spiel mit HSV-Beteiligung in dieser Saison.
Hamburger SV: Heuer Fernandes – Mikelbrencis, Hadzikadunic (69. Schonlau), Elfadli, Muheim – Meffert, Karabec (62. Königsdörffer), Reis (70. Richter) – Sahiti (69. Mebude), Selke (83. Glatzel), Dompe
SV Elversberg: Kristof – Baum, Pinckert, Rohr, Neubauer – Sahin (85. Sickinger), Fellhauer, Damar (62. Zimmerschied), Petkov – Asllani, Schnellbacher (75. Schmahl)
Tore: –
Zuschauer: 56.328
Schiedsrichter: Felix Prigan (Deizisau)
x-Goals: 1,70:0,67
Torschüsse: 15:14
Chancen: 7:6
Ecken: 8:4
Ballbesitz: 58:42%
Zweikämpfe: 53:47%
Laufleistung: 118,15:121,15 km
Fouls: 20 (12:8)
GK: 3 (0:3)
Zahl des Tages:
Heimspiel ohne Niederlage. Seit dem 20. April 2024 und dem 0:1 vs. Holstein Kiel, als man letztmals ohne Heimtreffer geblieben war, holt der HSV „to hus“ im Volksparkstadion saisonübergreifend neun Siege und sieben Remis. Erst im darauffolgenden Spiel vs. Braunschweig reißt diese hübsche Volkspark-Serie.
Stimme zum Spiel:
– Davie Selke
Sa., 05.04.2025 | 13.00 Uhr | Max-Morlock-Stadion
(0:2)
Einschwören auf den Schlussspurt im Aufstiegsrennen – unter diesem Motto steht die HSV-Woche, die die Rothosen in einem speziellen Trainingslager auf Mallorca verbringen. Ungewöhnlicher Zeitpunkt, aber das Trainerteam um Merlin Polzin will für die finalen Wochen der Saison alle Spieler und Möglichkeiten mobilisieren, um bestmöglich gerüstet ins Saisonfinale zu gehen. Und dieser Plan geht auf, denn nach der Rückkehr geht es nach Nürnberg, wo die Rothosen eigentlich in dem neuen Sondertrikot antreten wollen, das gemeinsam mit den HSV-Partnern Plan Deutschland und Helm AG sowie einer Auswahl an jungen HSVerinnen entwickelt wurde, vom Schiedsrichter kurzfristig aber nicht als Spieltracht genehmigt wird. Doch auch in den angestammten weißen Trikots zeigt die Mannschaft eine besondere Leistung und geht bereits früh durch Jean-Luc Dompe in Führung. Auf dieses 1:0 hin entwickelt sich der Spielverlauf weiter in Richtung der Rothosen, denn Nürnbergs Janis Antiste fliegt nach einer Viertelstunde mit Rot vom Platz und der HSV nutzt diese Überzahl für das 2:0, das erneut Dompe nachlegt. Somit ist es angerichtet für den größten Moment dieses Spiels, denn kurz vor dem Ende krönt HSV-Goalgetter Robert Glatzel sein jüngst erfolgtes Comeback mit dem 3:0. Es ist der Comeback-Kopfball, der Glatzel, das gesamte Team und alle HSVer nach der langen Leidenszeit der Hamburger Nummer 9 überglücklich in der Fankurve feiern lässt und diesen Tag rundum perfekt macht.
1. FC Nürnberg: Reichert – Karafiat (58. Forkel), Gruber, Seidel – Janisch (84. Villadsen), Jander, Yilmaz (76. Soares), Justvan, Lubach (76. Flick) – Antiste, Schleimer (58.)
Hamburger SV: Heuer Fernandes – Mikelbrencis, Schonlau, Elfadli, Muheim (81. Hefti) – Poreba, Karabec (64. Richter), Reis – Sahiti (81. Balde), Königsdörffer (64. Glatzel), Dompe (87. Stange)
Tore: 0:1 Dompe (9.), 0:2 Dompe (37.), 0:3 Glatzel (84.)
Zuschauer: 47.300
Schiedsrichter: Timo Gerach (Landau)
Besonderes Vorkommnis: Platzverweis Antiste (16., Rote Karte)
x-Goals: 0,67:2,76
Torschüsse: 9:24
Chancen: 3:14
Ecken: 7:7
Ballbesitz: 40:60 %
Zweikämpfe: 46:54 %
Laufleistung: 106,57:114,5 km
Fouls: 15 (5:10)
GK: 6 (4:2), RK: 1 (1:0)
Zahl des Tages:
Zweikämpfe gewonnen, dazu 5/5 Dribblings, je 7 Flanken und Torschüsse, davon eine als Torvorlage bzw. zwei als erfolgreicher Abschluss – Chapeau, Magicien! Jean-Luc Dompe erwischt im Max-Morlock-Stadion zu Nürnberg einen absoluten Sahnetag. kicker-Note 1,0 und „Mann des Tages“ – sehr zu Recht!
Stimme zum Spiel:
– Ludovit Reis
Neues Jahr, neues Glück