Der HSV, das ist Fußball, Liebe, Leidenschaft, Hingabe und Identifikation. Gleichzeitig aber auch Familie, Freunde, gemeinsame Treffen, eine gute Zeit und das Gefühl, hier genau richtig zu sein. Auf der Tribüne, vor dem Fernseher, am Radio oder in der Kurve – Fußball und der HSV: Da ist Musik drin! Eine lustige Redewendung, die, wenn man das Lexikon bemüht, vor sehr vielen Jahren ihren Weg in den deutschen Sprachgebrauch fand. Bereits im Jahre 1850 fand sie sich in Zeilen des Schriftstellers Berthold Auerbach, als er über einen besonders guten Wein referierte.
Nur wenige Jahre jünger als Auerbach und sein Wein-Musik-Vergleich ist der Hamburger SV, dessen musikalische Zeitreise im Zeichen der Raute ebenfalls vor mehr als 100 Jahren begann. Und genau diese Geschichte soll in dieser Ausgabe des HSVlive-Magazins erzählt werden, denn es gibt so viele kleine Geschichten, die auf die virtuelle Playlist der HSV-Charts gehören, so viele Anekdoten, in deren Erzählungen wir versuchen, den richtigen Ton zu treffen, genau wie in den Geschichten so vieler großer Namen und bekannter Gesichter, die alle eines eint: die Liebe zum HSV. Und zur Musik.
Angefangen bei den Gründervätern des Vereins, die bereits im 19. Jahrhundert voller Inbrunst ihre Vereinshymne sangen, in einer Sprache, die uns heute vielleicht nicht mehr alltagstauglich erscheint, die es im Jahre 2010 aber trotzdem noch einmal zu neuem Ruhm brachte, als die Hamburger Rockband Abschlach! die Vereinshymne neu aufnahm. Kostprobe gefällig?















